Europten

Ihr verlässlicher Partner im Leitungsbau

Als international anerkannter Spezialist im Bereich Fahr- und Freileitungen vertrauen wir seit rund 100 Jahren auf unser Prinzip der höchsten Qualität: bei der Projektplanung, der Bauabwicklung, im Management unserer Infrastruktur, in der Entwicklung innovativer Technologien und ganz besonders in der Schulung unserer rund 580 Mitarbeiter. Höchste Qualität bedeutet für uns immer, für jede Herausforderung die bestmögliche Lösung zu realisieren.

Die Liste der Referenzen bestätigt uns in unserem Denken & Handeln. EUROPTEN ist stolz auf seine Leistungen und Mitarbeiter und wird auch weiterhin auf umfassendes Know-how, Erfahrung und Flexibilität bauen und Werte wie Verlässlichkeit, Wertschätzung und Fairness hochhalten – kurz gesagt: Versprochen. Gehalten. EUROPTEN.

  1. 2018
    Erwerb der slowenischen TEGRAD gradnja železnic d.o.o. im April 2018 und Stärkung des Geschäftsbereichs Fahrleitung.
  2. 2015
    Übernahme der PORR-Unternehmensanteile durch die Androsch Privatstiftung und Dörflinger Privatstiftung. Diese halten je 50 % der Anteile an der European Trans Energy Beteiligungs GmbH.
    Gründung der EUROPTEN Transmission Germany GmbH mit Sitz in Berlin.
    Gründung der EUROPTEN Schweiz AG mit Sitz in Dübendorf.
    Erwerb von 65 % der Anteile an der RISMANN s.r.o. mit Sitz in Svidnik, Slowakei, und Ausbau des Geschäftsbereichs Freileitung.
  3. 2010
    Kauf der Firma ALTRASS Freileitungstechnik GmbH als 100% Tochter im Oktober 2010 zur Verstärkung unserer Kompetenzen.
  4. 2006
    Mit Wirkung vom 30.10.2006 wird das Segment Freileitungs- und Fahrleitungsbau der VATECH T&D an die European Trans Energy Beteiligungs GmbH verkauft (49% PORR Bau GmbH, 25,5% Androsch Privatstiftung und 25,5% Dörflinger Privatstiftung).
    Gründung der European Trans Energy GmbH mit Sitz in Wien.
    Gründung der Europten Deutschland GmbH mit Sitz in Berlin.
  5. 2005
    Siemens Power Transmission and Distribution kauft die Transmission and Distribution-Sparte des österreichischen Konzerns VA TECH.
  6. 2003
    Das Planungsbüro Leipzig (PBL) nimmt seinen Betrieb im Jänner 2003 mit einem kompetenten erfahrenen Team an Planungsingenieuren auf.
  7. 2002
    Im Dezember 2002 wird mit Standort Leipzig das Kompetenzzentrum Planung von Oberleitungsanlagen und Starkstromanlagen ins Leben gerufen.
  8. 2001
    Gründung eines Joint Ventures mit Schneider Electric – VA TECH Schneider High Voltage GmbH.
    VA TECH T&D hält eine Beteiligung von 60 % und übernimmt die strategische Führung.
  9. 2000
    Mit Wirkung vom 1.1.2000 erfolgt durch den Kauf von Sulzer Hydro (mit der Marke ESCHER WYSS) eine wesentliche Stärkung des Geschäftes der hydraulischen Energieerzeugung. Neugliederung der VA TECH ELIN in die Unternehmen VA TECH HYDRO und VA TECH Transmission & Distribution.
  10. 1999
    Im Hinblick auf einen gemeinsamen Marktauftritt setzen alle Firmen des VA TECH Konzerns die Bezeichnung VA TECH vor ihren Firmenwortlaut. Im September wird der offizielle Firmenwortlaut der ELIN Energieversorgung auf VA TECH ELIN GmbH & Co geändert.
  11. 1994
    Auflösung der Austrian Industries und Gründung von zwei neuen Branchenholdings:
    VA Technologie AG (kurz VA TECH) und VA Stahl AG.
    Die ELIN Energieversorgung gehört der VA TECH an.
    Im Mai 1994 Börsegang der VA Technologie AG mit 51 %.
  1. 1992
    100 Jahre ELIN, Bestandsjubiläum.
  2. 1989
    Mit Wirkung vom 31.12.1988 erfolgt Ende September 1989 die handelsrechtliche Ausgliederung der operativen Aktivitäten aus der ELIN-Union Aktiengesellschaft in deren Nachfolgegesellschaften:
    ELIN Energieanwendung GmbH und ELIN Energieversorgung GmbH
  3. 1988
    Die ELIN-Union Aktiengesellschaft für elektrische Industrie wird Tochtergesellschaft der neugegründeten Elektro- und Elektronik-Industrieholding AG.
  1. 1959
    ELIN fusioniert mit der AEG-UNION, die in die roten Zahlen geriet. Der Wortlaut ändert sich in ELIN-Union Aktiengesellschaft für elektrische Industrie.
  1. 1946
    Der österreichische Nationalrat beschließt einstimmig die Verstaatlichung zahlreicher Schlüsselindustrien, darunter auch der ELIN.
  2. 1926
    Der Elin wird die Elektrifizierung der Eisenbahnstrecke Kufstein – Kitzbühel übertragen.
    Für die Ausführung dieses Auftrages wird die Sparte Fahrleitungsbau im ELIN Leitungsbau gegründet.
  3. 1922
    Der Firmenwortlaut der Fabrik wird in „ELIN Aktiengesellschaft für Elektrische Industrie“ geändert.
  4. 1920
    Der Gesellschaft für elektrische Industrie Wien wird der Bau der Teilstrecke Linz – Hiesendorf der ersten 110 kV Leitung in Österreich von Linz nach Steyr übertragen. Für die Ausführung dieses ersten großen Leitungsbaues wird die Abteilung „HW“ (Höchstspannungsleitung im Weitspannsystem) gegründet, die als Keimzelle des ELIN Leitungsbaues gilt.
  5. 1919
    Nach dem Krieg war Österreich von allen traditionellen Rohstoffquellen abgeschlossen. Durch den Wegfall der beiden Energieträger „Kohle“ und „Erdöl“ verlegt sich Österreich verstärkt auf Wasserkraft.
  1. 1919
    Nach dem Krieg war Österreich von allen traditionellen Rohstoffquellen abgeschlossen. Durch den Wegfall der beiden Energieträger „Kohle“ und „Erdöl“ verlegt sich Österreich verstärkt auf Wasserkraft.
  2. 1914-1918
    An die Stelle der gewohnten Produktpalette treten Rüstungsaufträge. Bereits 1914 wird eine eigene Geschoßabteilung gegründet. Das Unternehmen beliefert die österreichisch-ungarische Kriegsmarine mit Drehstrommotoren für U-Boote sowie Schaltgeräten und Schalttafeln.
  3. 1907
    Die Gesellschaft für elektrische Industrie übernimmt die Fabrik Franz Pichlers.
    Franz Pichler wird zum Direktor auf Lebenszeit ernannt.
  4. 1900
    Ausbau der Pichlerwerke zu einer Elektrofabrik. Die Gesellschaft für elektrische Industrie in Wien wird stiller Teilhaber.
98Jahre am Markt
138Moderne Maschinen
580Mitarbeiter

Projekte

CENTOVALLIBAHN
Elektrifizierungs­programm Dänemark, Esbjerg – Lunderskov
220-kV-Ltg. Ernsthofen-Weißenbach, Generalsanierung Baulos 1
Pottendorfer Linie: Hennersdorf – Achau

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